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Für Adrian Amstutz wird die Luft nun ziemlich dünn

Die selbstbewusste Berner SVP beginnt um ihren Ständeratskandidaten zu zittern: so sehr, dass sie nun sogar die Nähe zur ungeliebten BDP sucht.

Adrian Amstutz, Ständeratskandidat der SVP.
Adrian Amstutz, Ständeratskandidat der SVP.
Valérie Chételat
Hans Stoeckli, Ständeratskandidat der SP.
Hans Stoeckli, Ständeratskandidat der SP.
Valérie Chételat
Werner Luginbuehl, Ständeratskandidat der BDP.
Werner Luginbuehl, Ständeratskandidat der BDP.
Valérie Chételat
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Man muss es zweimal lesen, was die SVP gestern Abend mitteilte: Sie empfiehlt auch Werner Luginbühl zur Wiederwahl. Die Bezeichnung BDP, die Abkürzung der Partei, die sich 2008 von der SVP abspaltete, kommt in der Mitteilung freilich nicht vor. Und auch die Empfehlung selber liest sich so, als wäre sie ganz leise ausgesprochen worden: «Wie die Wirtschaftsverbände Berner KMU, Handels- und Industrieverein, Hauseigentümerverband, Arbeitgeberverband und Lobag», heisst es da, «empfiehlt der Vorstand der SVP zur Sicherung der ungeteilten bürgerlichen Doppelvertretung im Ständerat die beiden bisherigen Ständeräte Adrian Amstutz und Werner Luginbühl zur Wiederwahl.»

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