Zum Hauptinhalt springen

Frieden und Harmonie in Berns erster Neu-Moschee

Prominenz gratuliert Muslimen zum Gotteshaus in Berns Haus der Religionen.

Gemeinderätin Franziska Teuscher (Grüne) beglückwünscht die Muslime zu ihrer neuen Moschee im Haus der Religionen am Europaplatz.
Gemeinderätin Franziska Teuscher (Grüne) beglückwünscht die Muslime zu ihrer neuen Moschee im Haus der Religionen am Europaplatz.
Franziska Rothenbühler
Imam Mustafa Memeti fordert in einer leidenschaftlichen Ansprache zu Frieden und Toleranz zwischen den Religionen auf und erteilt der Gewalt im Namen Gottes eine unzweideutige Absage.
Imam Mustafa Memeti fordert in einer leidenschaftlichen Ansprache zu Frieden und Toleranz zwischen den Religionen auf und erteilt der Gewalt im Namen Gottes eine unzweideutige Absage.
Franziska Rothenbühler
Sie hören gebannt zu: Henri Mugier (Jüdische Gemeinde), Berns Gemeinderätin Franziska Teuscher (Grüne), US-Botschafterin Suzy LeVine, Stiftungsvertreterin Regula Mader und Hindupriester Sasikumar 'Sasi' Tharmalingam. Sein Tempel befindet sich praktisch Tür an Tür zur Moschee.
Sie hören gebannt zu: Henri Mugier (Jüdische Gemeinde), Berns Gemeinderätin Franziska Teuscher (Grüne), US-Botschafterin Suzy LeVine, Stiftungsvertreterin Regula Mader und Hindupriester Sasikumar 'Sasi' Tharmalingam. Sein Tempel befindet sich praktisch Tür an Tür zur Moschee.
Franziska Rothenbühler
Die Namen Allahs als Kalligraphie zieren die Wände der neuen Moschee in Berns Haus der Religionen.
Die Namen Allahs als Kalligraphie zieren die Wände der neuen Moschee in Berns Haus der Religionen.
Franziska Rothenbühler
Frauen auf der Empore der neuen Moschee: Wie im traditionellen Judentum sitzen die Frauen im Gottesdienst von den Männern getrennt.
Frauen auf der Empore der neuen Moschee: Wie im traditionellen Judentum sitzen die Frauen im Gottesdienst von den Männern getrennt.
Franziska Rothenbühler
Der Frauenraum auf der Empore: Ein Oberlicht ermöglicht den direkten Blick an den Himmel.
Der Frauenraum auf der Empore: Ein Oberlicht ermöglicht den direkten Blick an den Himmel.
Franziska Rothenbühler
Muslime sind noch nicht öffentlich-rechtlich anerkannt, erfahren jedoch an der Eröffnung Anerkennung seitens der Berner Stadtbehörde, ausgesprochen von Gemeinderätin Franziska Teuscher (Grüne).
Muslime sind noch nicht öffentlich-rechtlich anerkannt, erfahren jedoch an der Eröffnung Anerkennung seitens der Berner Stadtbehörde, ausgesprochen von Gemeinderätin Franziska Teuscher (Grüne).
Franziska Rothenbühler
Die Mitglieder des Muslimischen Vereins Bern nehmen die freundlichen Grussadressen mit sichtlicher Genugtuung entgegen. Am Rednerpult: Franziska Teuscher, die städtische Integrations-'Ministerin'.
Die Mitglieder des Muslimischen Vereins Bern nehmen die freundlichen Grussadressen mit sichtlicher Genugtuung entgegen. Am Rednerpult: Franziska Teuscher, die städtische Integrations-'Ministerin'.
Franziska Rothenbühler
Nicht die Hand Gottes, sondern die Hand einer muslimischen Frau, die die Eröffnungsfeier in der Moschee von der Empore aus mitverfolgt.
Nicht die Hand Gottes, sondern die Hand einer muslimischen Frau, die die Eröffnungsfeier in der Moschee von der Empore aus mitverfolgt.
Franziska Rothenbühler
1 / 11

Im Haus der Religionen am Europaplatz ist vieles anders. Das gilt auch für den Sonntag, als die weitherum erste Neubau-Moschee feierlich eröffnet wird. Zwar wird auch an diesem Tag der Hauptraum der Gebetsstätte traditionsgemäss von Männern bevölkert, meist albanischstämmige aus Kosovo oder Mazedonien. Doch vorne sitzen mehrere Frauen – und ein Hindupriester. Sasikumar «Sasi» Tharmalingam wird in der Feier einen Segensgesang beisteuern, eine Novität bei einer Moschee-Eröffnung.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.