Zum Hauptinhalt springen

Frauenangelegenheit in Pink

Der 30. Schweizer Frauenlauf Bern zieht mehr Läuferinnen an als jemals zuvor. Zum Erfolgsgeheimnis und zu allen wichtigen Nebensächlichkeiten – Fragen und Antworten.

Braucht es den Frauenlauf noch? Ja, sagt Mediensprecherin Steiner. Mit 16'199 Teilnehmerinnen erzielen die Organisation heuer einen erneuten Rekord.
Braucht es den Frauenlauf noch? Ja, sagt Mediensprecherin Steiner. Mit 16'199 Teilnehmerinnen erzielen die Organisation heuer einen erneuten Rekord.
Manuel Zingg
Welche Rolle spielen die Männer beim Frauenlauf? Knapp die Hälfte des über 30-köpfigen ehrenamtlichen Organisationskomitees besteht aus Männern, aber auch ohne die zahlreichen freiwilligen Helfer am Streckenrand und hinter den Kulissen würde der Anlass wohl nicht über die Bühne gehen können.
Welche Rolle spielen die Männer beim Frauenlauf? Knapp die Hälfte des über 30-köpfigen ehrenamtlichen Organisationskomitees besteht aus Männern, aber auch ohne die zahlreichen freiwilligen Helfer am Streckenrand und hinter den Kulissen würde der Anlass wohl nicht über die Bühne gehen können.
Adrian Moser
Was machen die Frauen nach dem Laufen? Sie essen Bananen, lassen sich in der Massage-Zone verwöhnen oder informieren sich über die richtige Intimpflege nach dem Sport.
Was machen die Frauen nach dem Laufen? Sie essen Bananen, lassen sich in der Massage-Zone verwöhnen oder informieren sich über die richtige Intimpflege nach dem Sport.
Manu Friederich
1 / 5

Warum gibt es den Frauenlauf?Es ist schwer zu verstehen, auch wenn man es schon x-mal gehört oder gelesen hat: Frauen waren vom Laufsport lange ausgeschlossen. Erst 1972 durften Frauen in Boston erstmals offiziell die Marathondistanz laufen. Noch im selben Jahr riefen die amerikanischen Vorkämpferinnen den ersten Strassenlauf ausschliesslich für Frauen ins Leben. Naturgemäss dauerte es noch ein paar Jahre, bis die Bewegung auch die Schweiz erreichte: Jacqueline Ryffel und Verena Weibel organisierten 1987 den ersten Frauenlauf.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.