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«Felder» bleibt noch zwei Jahre offen

Das Haus an der Lorrainestrasse 22 mit dem Restaurant Feldschlösschen ist verkauft worden. Die Käuferin will sich mit der Sanierung Zeit lassen.

Der «Felder» bleibt bis 2020.
Der «Felder» bleibt bis 2020.
Manu Friederich

Der Verkauf des Gebäudes mit der Traditionsbeiz Feldschlösschen, genannt «Felder», hatte in der Lorraine für Aufruhr gesorgt. Anwohner und Stammgäste befürchteten mit dem Geschäft eine fortschreitende Gentrifizierung des Quartiers - und setzten sich dagegen ein. Nun wurde das Haus wohl «für nur wenig über dem Richtpreis» von 1,5 Millionen Franken verkauft, wie die «Berner Zeitung» schreibt. Eine Unterschriftensammlung und das Engagement der Quartierbewohner dürften dazu beigetragen haben.

Die Käuferin, die gemeinnützige Bauträgerin Stadtwohnung Bern AG, verspricht gegenüber der «BZ», die im oberen Stock gelegene 4½-Zimmer-Wohnung inklusive Nebenkosten für unter 3000 Franken monatlich anzubieten. Zudem wird wegen Verzögerung der Sanierung das Restaurant Feldschlösschen bis im Frühling 2020 bleiben. Dies hatte sich die Wirtin Yvonne Schaad gewünscht. Danach geht sie in Pension.

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