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Feintool-Kauf: Pieper wendet einen Kniff an

Investor Pieper erklärt das Kaufangebot als «zustande gekommen» – die Aktienmehrheit hat er aber nicht.

Der Aargauer Industrielle Michael Pieper. (Keystone)
Der Aargauer Industrielle Michael Pieper. (Keystone)

Der Aargauer Industrielle Michael Pieper lässt sich nicht beirren: Obwohl er auf sein Kaufangebot für die Lysser Feintool nur wenig Resonanz erhielt, erklärte er das Angebot gestern als «zustande gekommen». Eigentlich wollte Pieper den Feintool-Aktionären die versprochenen 350 Franken pro Titel nur bezahlen, wenn er auf 50,1 Prozent der Aktien gekommen wäre und Feintool somit mit Sicherheit hätte kontrollieren können. Doch Pieper lässt die 50-Prozent-Bedingung fallen, womit die ihm bereits angedienten 3,6 Prozent der Aktien als verkauft gelten.

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