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FDP-Schmidt kritisiert regionale Zusammenarbeit

Bei der Parteiversammlung der FDP schlägt Finanzdirektor Alexandre Schmidt vor, den Perimeter der Regionalkonferenz Bern-Mittelland zu verkleinern.

Im Wahlkampfmodus: FDP-Finanzdirektor Alexandre Schmidt.
Im Wahlkampfmodus: FDP-Finanzdirektor Alexandre Schmidt.
Adrian Moser (Archiv)

Alexandre Schmidt nimmt die Regionalkonferenz Bern-Mittelland ins Visier. Diese Struktur habe sich nicht bewährt, sagte der Berner FDP-Gemeinderat und Stadtpräsidiumskandidat an der Parteiversammlung der Stadtberner FDP am Montagabend. Die Interessenslage der Regionalkonferenz sei nicht homogen genug. Er schlägt vor, den Perimeter zu verkleinern. Die Regionalkonferenz besteht seit 2007 und umfasst 85 Gemeinden, die im Verkehr, der Raumplanung und der Kultur zusammenarbeiten.

Die Stadt Bern habe in den letzten hundert Jahren «zu wenig richtig und vieles falsch» gemacht, sagte der Finanzdirektor weiter. Schmidt ist im Wahlkampfmodus: Dem neuen Stadtpräsidenten komme eine «Schlüsselposition» bei der Positionierung der Hauptstadt und der Zusammenarbeit mit der Agglomeration zu.

Philippe Müller kritisiert SVP

Angriffslustig gab sich auch der Parteipräsident, FDP-Grossrat Philippe Müller. So kritisierte er den Alleingang der SVP bei den Berner Gemeindewahlen vom November. Die SVP werde keinen Sitz in der Stadtregierung gewinnen – «schon deshalb nicht, weil die Bevölkerung der Stadt Bern einen Erich Hess nicht zum Vorsteher der Finanzdirektion wählen wird».

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