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Farbanschläge auf Alpiq und PR-Firma

Unbekannte haben in der Nacht auf Montag in Bern eine Niederlassung des Energiekonzerns Alpiq und den Sitz einer PR-Firma verschmiert.

Unbekannte haben in der Nacht auf Montag in Bern einen Farbanschlag verübt.
Unbekannte haben in der Nacht auf Montag in Bern einen Farbanschlag verübt.
Telebärn
Die Alpiq-Niederlassung und der Sitz einer PR-Firma wurden verschmiert.
Die Alpiq-Niederlassung und der Sitz einer PR-Firma wurden verschmiert.
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Es sei ihnen darum gegangen, «die Atomlobby am Arbeiten zu hindern».
Es sei ihnen darum gegangen, «die Atomlobby am Arbeiten zu hindern».
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Die PR-Firma führt die Geschäftsstelle des Nuklearforums Schweiz. Die als «Kommando Atom» zeichnenden Unbekannten gaben ihre «Anschläge» am Montag in einer Medienmitteilung bekannt und sprechen darin auch von verklebten Türschlössern und «entlüfteten Autos».

Es sei darum gegangen, «die Atomlobby am Arbeiten zu hindern». Dieser gehe es nur um den Profit statt um den Schutz von Mensch und Natur. Eine Sprecherin der Kantonspolizei Bern sagte auf Anfrage, die Polizei habe Kenntnis von den Vorfällen und habe Ermittlungen eingeleitet.

Der Geschäftsführer der betroffenen Alpiq-Niederlassung, Stefan Tschanz, sprach auf Anfrage von einem relativ grossen Schaden durch Sprayereien. Das Personal seiner Firma habe aber arbeiten können. Es sei Anzeige gegen unbekannt erstattet worden. Beim Nuklearforum Schweiz handelt es sich um die frühere Schweizerische Vereinigung für Atomenergie. Das Forum fördert die Nutzung und Entwicklung der Atomenergie in der Schweiz.

SDA

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