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Familienwohnungen, Dachgärten und ein Asylzentrum

Am Samstag haben sich Lorrainebewohner versammelt, um über die Zukunft des Centralwegareals zu diskutieren. Es kamen überraschende Ideen zum Vorschein – neben Wohnungen ziehen sie etwa ein Asylzentrum in Betracht.

Dieses Holzhaus auf der Brache am Centralweg steht symbolisch für alternative Bauprojekte. Hier sollen sich Interessierte ihre Wunschüberbauung ertüfteln können. Den Auftakt bildete die Quartierversammlung vom Samstag.
Dieses Holzhaus auf der Brache am Centralweg steht symbolisch für alternative Bauprojekte. Hier sollen sich Interessierte ihre Wunschüberbauung ertüfteln können. Den Auftakt bildete die Quartierversammlung vom Samstag.
hjo
So sieht die Holzbox aus, wenn sie belebt ist: Hier sollen neue Ideen entstehen.
So sieht die Holzbox aus, wenn sie belebt ist: Hier sollen neue Ideen entstehen.
zvg/Huldi Hug
In den letzten Jahren wurde es als öffentlicher Pflanzplatz und Quartiertreffpunkt genutzt.
In den letzten Jahren wurde es als öffentlicher Pflanzplatz und Quartiertreffpunkt genutzt.
Valérie Chételat
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Familienwohnungen mit Dachgärten und Gehegen für Hühner und Schweine, ein Jugendzentrum, ein Gemeinschaftsgarten, ein Quartierladen: Geht es nach den Bewohnerinnen und Bewohnern der Lorraine, dürfte die übersichtliche Parzelle am Centralweg gut und gerne die Grösse der Allmend haben.

120 Menschen aus dem Quartier haben sich am späten Samstagnachmittag in der Aula der Gewerbeschule eingefunden, um ihre Ideen für die Zukunft der Baubrache zusammenzutragen. Der Verein «Hier baut das Quartier» hatte am Rande der «Tour de Lorraine» zur Quartierversammlung geladen. Das Ziel: ein Bauprojekt «von unten» zu entwickeln, eines, das in den Augen der Initianten besser ins Quartier passt als das Wohnbauprojekt «Baumzimmer», welches die Stadt für den Centralweg vorgesehen hatte.

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