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«Es ist ein Riesenprivileg, Stadtpräsident zu sein»

Alec von Graffenried, wie fühlen Sie sich?

Sie haben fast 58 Prozent der Stimmen gemacht. Hat Sie das Resultat überrascht?

Sie haben zuletzt auch Unterstützung aus dem bürgerlichen Lager erhalten, glauben Sie, auch von dieser Seite Stimmen erhalten zu haben?

Böse Stimmen werden jetzt behaupten, sie seien jetzt der Stapi der Bürgerlichen. Stimmt das?

Sie werden weiterhin mit Ursula Wyss im Gemeinderat zusammenarbeiten. Wird es Spannungen geben?

Und wie sieht es beim RGM-Bündnis aus? Es gab ja schon bei Ihrer Kandidatur Spannungen.

Die SP ist dennoch immer noch die stärkere Partei und hat im Stadtrat die Mehrheit. Befürchten Sie auch, ab und zu schlicht überstimmt zu werden?

Und was bedeutet ihre Wahl für die GFL?

Was wird nun erste Amtshandlung als Stadtpräsident?

Und was hat Bern in den nächsten vier Jahren zu erwarten?