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«Es gab keine Kopiervorlage dafür»

Am Sonntag wird die Überbauung am Europaplatz in Bern mit dem Haus der Religionen eröffnet – Zeit für einen Baustellenrundgang mit Balz Halter, dessen Unternehmen das schwierige Projekt vorangetrieben hat.

Es brauchte «viel Hirnschmalz», um das schwierige Bauprojekt am Europaplatz zur Realisierung zu führen: Balz Halter, Inhaber von Halter Entwicklungen.
Es brauchte «viel Hirnschmalz», um das schwierige Bauprojekt am Europaplatz zur Realisierung zu führen: Balz Halter, Inhaber von Halter Entwicklungen.
Valérie Chételat
Die Kirche im Haus der Religionen ist wie üblich gegen Osten ausgerichtet.
Die Kirche im Haus der Religionen ist wie üblich gegen Osten ausgerichtet.
Adrian Moser
Das interreligiöse Projekt am Berner Europaplatz war eine Zangengeburt. Nun sind die meisten Probleme gelöst.
Das interreligiöse Projekt am Berner Europaplatz war eine Zangengeburt. Nun sind die meisten Probleme gelöst.
Adrian Moser
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Fast zwei Jahrzehnte gewöhnte man sich in Bern dran, dass hier nichts ist. Eine S-Bahn-Station mit Namen Ausserholligen, eine lärmige Autobahn, aber sonst? Jetzt erhebt sich ein Gebäude, das man nicht übersieht, egal, ob man mit dem Tram anreist oder von hinten, mit der S-Bahn. Eine Glasfront markiert den Teil, der das Filetstück des Ganzen ist, etwas Einmaliges, das es so wohl auf der ganzen Welt nicht gibt: ein Haus der Religionen.

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