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Erdbeben im Berner Studierendenparlament

Eine auf «Pragmatismus»
statt «Ideologie» setzende Liste von Wirtschafts­studierenden wurde 
auf Anhieb stärkste Kraft.

Im Studierendenrat der Uni Bern regiert eine neue Kraft.
Im Studierendenrat der Uni Bern regiert eine neue Kraft.
Michael Schneeberger

Als «nervenaufreibend» bezeichnet Milena Eichenberger die letzten Jahre in der Berner Studierendenpolitik. Die StudentInnenschaft der Universität Bern (SUB) sei zu sehr mit sich selbst beschäftigt gewesen und habe den «Dienstleistungsgedanken» vermissen lassen.

Vom 9. bis 26. März wurde das Berner Studierendenparlament – das oberste Entscheidungsgremium der SUB – neu gewählt. Mit der Wirtschaftsstudentin Eichenberger an der Spitze bekam die neue Gruppierung Wirtschaftswissenschaften im Rat (WIR) fast 22 Prozent der Stimmen – und verwies das Sozialdemokratische Forum (SF) auf den zweiten Platz. WIR errang 8 Sitze.

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