Zum Hauptinhalt springen

Eisbahn auf dem Bundesplatz zog 40'000 Personen an

Auf der Kunsteisbahn auf dem Berner Bundesplatz haben seit Weihnachten 40'000 Personen ihre Runden gedreht. Am Sonntag endete die Saison mit einem Schlusskonzert. Die Organisatoren zeigten sich zufrieden.

Kunsteisbahnromantik: Das Glatteis vor dem Bundeshaus zieht jährlich viele Leute an. In der letzten Saison 2013/2014 waren es 30'000 Menschen.
Kunsteisbahnromantik: Das Glatteis vor dem Bundeshaus zieht jährlich viele Leute an. In der letzten Saison 2013/2014 waren es 30'000 Menschen.
Manu Friederich
Kinder wie Erwachsene vergnügen sich auf der polierten Fläche.
Kinder wie Erwachsene vergnügen sich auf der polierten Fläche.
Adrian Moser
Besonders stimmungsvoll ist der Besuch der Eisbahn in den Abendstunden.
Besonders stimmungsvoll ist der Besuch der Eisbahn in den Abendstunden.
Manu Friederich
1 / 6

Vor allem die Woche zwischen Weihnachten und Neujahr sei überdurchschnittlich gut besucht gewesen, teilten die Verantwortlichen mit. Insgesamt wurden etwa gleich viele Besucher und Besucherinnen verzeichnet wie in der vergangenen Saison.

Die Eisbahn wird nun wieder abgebaut. Schlittschuhbegeisterte können sich jedoch auf den nächsten Winter freuen: Die Organisatoren - Jimy Hofer, Mario Imhof und Theo Bertschi - erhielten von der Stadt Bern die Zusage für weitere drei Jahre.

«Wir werden also, die finanzielle Sicherung vorausgesetzt, bis im Winter 2017-2018 die Eisbahn weiterhin betreiben», teilten sie am Sonntag mit. Für die Saison 2014/2015 schliesse die Rechnung mit einer schwarzen Null ab.

Die Idee für die Eisbahn auf dem Bundesplatz wurde 2007 aus der Not geboren: Weil wegen Sanierungsarbeiten die Aussenbahn auf der Allmend nicht zur Verfügung stand, wurde eine mobile Eisbahn vor dem Bundeshaus aufgebaut. Das Projekt war so erfolgreich, dass es 2008, 2009 und 2010 weitergeführt wurde.

Im Winter 2011/12 gab es keine öffentliche Eisbahn, weil die Finanzierung auf privater Basis gescheitert war. Seit dem Winter 2012 kümmern sich die Bertschi, Imhof und Hofer nun um die Kunsteisbahn.

SDA/gbl

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch