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Einmal zum Mond und retour

Buskers Bern: Am 11. Strassenmusik-Festival sorgten nicht nur ungewohnten Klänge und Rhythmen, sondern auch Installationen für Aufsehen. Diese waren – nun ja, ziemlich schräg.

«Wir singen über das tägliche Leben, über die Frau in der Gesellschaft oder über den Tod»: Die madagassische A-cappella-Band Tiharea.
«Wir singen über das tägliche Leben, über die Frau in der Gesellschaft oder über den Tod»: Die madagassische A-cappella-Band Tiharea.
Franziska Scheidegger
Selbst gebasteltes Wunderwerk: «Dynamogene.»
Selbst gebasteltes Wunderwerk: «Dynamogene.»
Franziska Scheidegger
Die diesjährige ist die 11. Ausgabe des Buskers.
Die diesjährige ist die 11. Ausgabe des Buskers.
Peter Klaunzer
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Es gibt eigentlich nur einen Rat, den man als Buskers-Besucher befolgen sollte: einfach nicht zu viel planen. Wer seinen Weg beim Berner Hauptbahnhof beginnt und zielgerichtet zum Rathaus eilt, wird ziemlich sicher nach Mitternacht frustriert den Heimweg antreten. Plötzlich steht man dort nämlich zuhinterst im Publikum und fällt dann womöglich die fatale Entscheidung, einfach zum nächsten oder vorherigen Standort zu gehen – um gerade noch einen Blick auf eine verschwitzte, dem Applaus nach irrsinnig unterhaltsame Truppe zu erhaschen, welche gerade die Instrumentenkoffer wegräumt.

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