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Eine Woche im Leben eines Berner Stapi: Blick in Tschäppäts Agenda

Auf die Nachfolgerin oder den Nachfolger wartet ein strenger Arbeitsalltag.

Ein letztes Mal im Rampenlicht. Alexander Tschäppät an seiner Verabschiedungsfeier im Berner Bierhübeli.
Ein letztes Mal im Rampenlicht. Alexander Tschäppät an seiner Verabschiedungsfeier im Berner Bierhübeli.
Peter Klaunzer, Keystone

7-Tage-Woche, 67 Stunden und 15 Minuten Wochenarbeitszeit: Das Berner Stadtpräsidium ist ein Knochenjob. Dies zeigt ein Blick in Alexander Tschäppäts Agenda. Der zurücktretende SP-Stadtpräsident hat dem «Bund» einen Auszug daraus zur Verfügung gestellt. Für Abwechslung ist gesorgt: 41 Termine galt es zu absolvieren – in einer einzigen Woche im August, zwischen dem 15. und dem 21. Von A wie Arbeitsessen mit Regierungsrätin Barbara Egger bis Z wie Zirkusvorstellung. Meist endeten die Arbeitstage laut Agenda erst um 21 Uhr – vor 19.30 Uhr war nie Schluss.

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