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Eine Stadt voller Ungetüme

Im Sommer tummeln sich tonnenschwere Baumaschinen in der Stadt. Derzeit im Einsatz: Ein 95-Tonnen-Schienenhobel und der grösste Mobilbaukran der Welt.

Das Monstrum letztes Jahr beim Zytglogge, dieses Jahr im Breitenrain und nächstes Jahr womöglich in der Marktgasse: Der Schienenhobel aus Zürich wiegt 95 Tonnen.
Das Monstrum letztes Jahr beim Zytglogge, dieses Jahr im Breitenrain und nächstes Jahr womöglich in der Marktgasse: Der Schienenhobel aus Zürich wiegt 95 Tonnen.
zvg
800 Meter Gleise riss der Schienenhobel am Montagabend innerhalb von vier Stunden aus dem Viktoriaplatz. Mit einem herkömmlichen Bagger hätte das 14 Tage gedauert.
800 Meter Gleise riss der Schienenhobel am Montagabend innerhalb von vier Stunden aus dem Viktoriaplatz. Mit einem herkömmlichen Bagger hätte das 14 Tage gedauert.
zvg
Bis der bullige Pneukran wieder in der Matte auftaucht und die Schwellenelemente wieder einsetzt, könnte es Spätherbst werden.
Bis der bullige Pneukran wieder in der Matte auftaucht und die Schwellenelemente wieder einsetzt, könnte es Spätherbst werden.
Manu Friederich
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In der Nacht auf Montag trieb sich ein Monstrum im Breitenrain umher: ein Schienenhobel. Die 95 Tonnen schwere Maschine des Zürcher Bauunternehmens Kibag wurde um 23 Uhr angeliefert - und nahm um ein Uhr ihren Dienst auf. Viereinhalb Stunden später hatte der furchteinflössende Bagger seine Schuldigkeit getan und konnte vom Schwertransporter wieder abgeholt werden - unter Polizeischutz wurde die Maschine zurückgeschleppt (in jedem Kanton von der jeweiligen Kantonspolizei).

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