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«Eine falsche Stadtberner Verkehrspolitik»

In Bern kommen sich Fussgänger und Velofahrer vielerorts in die Quere. Dies sei Ausdruck einer verfehlten Verkehrspolitik.

Beim Thema Velo scheiden sich in der Stadt Bern die Geister.
Beim Thema Velo scheiden sich in der Stadt Bern die Geister.
Joël Baumann
Knapp ein Fünftel der Bernerinnen und Berner fährt täglich mit dem Velo zur Arbeit.
Knapp ein Fünftel der Bernerinnen und Berner fährt täglich mit dem Velo zur Arbeit.
Joël Baumann
Alle Verkehrsteilnehmer sollen aufeinander Rücksicht nehmen: Die Stadt Bern ist bestrebt den Langsamverkehr zu fördern – und zwar den Velo- und Fussverkehr gleichermassen. Der Autoverkehr soll bis 2015 um 10 Prozent reduziert werden (Quelle: Fachstelle Fuss- und Veloverkehr Stadt Bern).
Alle Verkehrsteilnehmer sollen aufeinander Rücksicht nehmen: Die Stadt Bern ist bestrebt den Langsamverkehr zu fördern – und zwar den Velo- und Fussverkehr gleichermassen. Der Autoverkehr soll bis 2015 um 10 Prozent reduziert werden (Quelle: Fachstelle Fuss- und Veloverkehr Stadt Bern).
Joël Baumann
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Auf einigen Berner Plätzen und Trottoirs kommen sich Fussgänger und Velofahrer in die Quere: etwa bei der Tramhaltestelle Helvetiaplatz und beim Hirschengraben. Der Konflikt sei Ausdruck «einer falschen städtischen Verkehrspolitik», schreibt Gisela Vollmer, Präsidentin von Fussverkehr Bern und SP-Stadträtin, in einem gestern veröffentlichten Communiqué. Unbestritten sei, dass Velofahrer mehr Abstand vom Autoverkehr brauchen.

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