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Ein Mosaik von Minigemeinden

Mit sanftem Druck will der Kanton schwache Gemeinden zur Fusion bewegen. Denn bisher bleibt Bern trotz aller freiwilligen Fusionsförderung ein Flickenteppich von kleinen und kleinsten Gemeinden.

Hier im idyllischen Zulgtal scheiterte die Fusion von Minigemeinden am Widerstand des Volkes.
Hier im idyllischen Zulgtal scheiterte die Fusion von Minigemeinden am Widerstand des Volkes.
Marius Schären (Archiv)

Andere Kantone machen vor, wie man grössere und damit effizientere Gemeinden schafft. Am konsequentesten ging der Kanton Glarus vor: Aus 25 Orts-, 18 Schul-, 16 Fürsorge- und 9 Burgergemeinden entstanden die 3 Gemeinden Glarus, Glarus Nord und Glarus Süd. Für bernische Föderalisten mag dies eine Schreckensvision sein. Aber auch zum Beispiel Freiburg, Tessin, Thurgau reduzierten die Zahl der Gemeinden drastisch.

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