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Ein durchzogenes Zwischenzeugnis

Nach zwei Jahren im Amt erhält der Bolliger Gemeindepräsident Rudolf Burger von den Parteien gute Noten im zwischenmenschlichen Bereich, doch Kritik in Sachen Planung. Diese sei zu wenig weitsichtig, heisst es.

Am 30. November 2008: Rudolf Burger freut sich über seine Wahl. (Beat Schweizer)
Am 30. November 2008: Rudolf Burger freut sich über seine Wahl. (Beat Schweizer)

Am 30. November 2008 wurde Rudolf Burger (Bolligen Parteilos) zum neuen Gemeindepräsidenten von Bolligen gewählt. Er setzte sich im zweiten Wahlgang gegen Erich Sterchi (SVP) mit 1569 zu 1052 Stimmen durch. Im ersten Wahlgang hatte Burger vor Sterchi und Margret Kiener Nellen (SP) den Spitzenplatz belegt. Die damalige Gemeindepräsidentin Kiener Nellen erklärte nach dieser Schlappe den Rückzug. Die SP-Wählerinnen und -Wähler gaben im zweiten Wahlgang mehrheitlich Burger die Stimme.Nach zwei Jahren im Amt fällt die Halbzeitbilanz für den Gemeindepräsidenten durchzogen aus, wie eine Umfrage bei den Parteien ergeben hat.

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