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«Ein babylonisches Problem»

Die Reitschule reagiert genervt auf den Entscheid des Stadtrats, die Leistungsvereinbarung zwischen Stadt und Kulturbetrieb zurückzuweisen. Mitte-rechts-Parteien haben dafür überraschend viel Verständnis.

(Franziska Scheidegger)
(Franziska Scheidegger)

Die Mediengruppe der Reitschule gab sich gestern keine Mühe, in ihrer Medienmitteilung den Frust über den Stadtratsentscheid vom Donnerstag zurückzuhalten. Die Rückweisung des Leistungsvertrags für die Jahre 2012 bis 2015 sei unverständliche «Zwängerei und Sabotage». Nach Ansicht der Reitschule zeugt die Rückweisung der Leistungsvereinbarung für die nächsten vier Jahre davon, dass auf dem Buckel der Kulturinstitution «eine Auseinandersetzung zwischen Gemeinderat und einigen dogmatischen Mitte-Politiker(innen)» ausgetragen wird.

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