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Dunkler Himmel über Bern

Die Nationalratsmitglieder beobachteten in Bern die partielle Sonnenfinsternis bequem vom Balkon des Bundeshauses aus.

Die Nationalratsmitglieder (v.r.) Christa Markwalder (FDP-BE), Guillaume Barazzone (CVP-GE) und Roland Fischer (GLP-LU) beobachten die partielle Sonnenfinsternis vom Balkon des Bundeshauses aus.
Die Nationalratsmitglieder (v.r.) Christa Markwalder (FDP-BE), Guillaume Barazzone (CVP-GE) und Roland Fischer (GLP-LU) beobachten die partielle Sonnenfinsternis vom Balkon des Bundeshauses aus.
Peter Klaunzer, Keystone
So sieht die Sichel der Sonne via Fernrohr auf einBlatt projiziert aus.
So sieht die Sichel der Sonne via Fernrohr auf einBlatt projiziert aus.
Anthony Anex, Keystone
Nur durch eine Schutzbrille lässt sich das Naturspektakel gefahrlos beobachten.
Nur durch eine Schutzbrille lässt sich das Naturspektakel gefahrlos beobachten.
Anthony Anex, Keystone
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Das Spektakel am Himmel über Westeuropa hat kurz nach 10.30 Uhr seinen Höhepunkt erreicht: Mitten am Vormittag schrumpfte die Sonne langsam zu einem Gipfeli und schliesslich zu einer Sichel.

Weil der Himmel am Freitag fast überall im Land blau war, war das Spektakel von der eigenen Haustür aus ohne Einschränkung zu sehen. Kurz vor 10.30 Uhr war es in Bern - bei Schönwetter - merklich dunkler als an einem sonnigen März-Vormittag üblich. Am eindrücklichsten liess sich die Sonnenfinsternis in Zürich beobachten, wo knapp 75 Prozent der Sonne verdeckt wurde.

Gewarnt wurde, das Naturereignis mit blossem ungeschütztem Auge zu beobachten. Wer ungeschützt längere Zeit direkt in die Sonne schaut, riskiert bleibende Schäden an den Augen.

(SDA)

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