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Die Stadt-Piraten sind noch nicht ganz bereit zum Entern

Die Piratenpartei im Kanton Bern legte bei den Nationalratswahlen 2011 ein mageres Resultat vor. Im Herbst will sie es besser machen – und das Berner Stadtparlament entern. Noch kämpfen die Piraten aber mit finanziellen und personellen Problemen.

Vernetzt – und doch noch nicht in den Parlamenten angekommen: Die Berner Piraten.
Vernetzt – und doch noch nicht in den Parlamenten angekommen: Die Berner Piraten.
Keystone

Seit zwei Jahren existiert die kantonale Piratenpartei. Seither konnte sie kaum Wahlerfolge feiern – im Unterschied zu ihren deutschen Kollegen, die von Erfolg zu Erfolg eilen. «Die Nationalratswahlen 2011 waren enttäuschend», räumt Vizepräsident Pascal Fouquet im Gespräch mit Redaktion Tamedia ein. Nur gerade 0.7 Prozent holte die junge Partei. «Gleichzeitig waren diese Wahlen auch motivierend», meint Fouquet aber. Immerhin hätten die Piraten mehr Stimmen erhalten als viele andere Jungparteien – zumindest die JUSO und der Jungfreisinn seien überholt worden.

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