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Die Stadt will die 50-Meter-Schwimmhalle auf dem Gaswerk-Areal bauen

Zur Auswahl standen das Marzili und das Gaswerk-Areal: Nun hat die abtretende Gemeinderätin Edith Olibet einen Pflock einschlagen können – der Standortentscheid für die 60-Millionen-Halle erntet aber auch Kritik und weckt Ängste im Quartier.

Auf dem Gaswerk-Areal sollen Berner Schwimmbegeisterte dereinst ihre Längen ziehen – das Millionenprojekt ist aber umstritten.
Auf dem Gaswerk-Areal sollen Berner Schwimmbegeisterte dereinst ihre Längen ziehen – das Millionenprojekt ist aber umstritten.
Adrian Moser
Vorteile für das Gaswerk-Areal: Es hat Platz für ein Multifunktionsbecken, eine «städteräumlich attraktive Realisierung» ist möglich, und die Nähe zur Monbijoubrücke.
Vorteile für das Gaswerk-Areal: Es hat Platz für ein Multifunktionsbecken, eine «städteräumlich attraktive Realisierung» ist möglich, und die Nähe zur Monbijoubrücke.
Adrian Moser
Der Gemeinderat will das «Mubeeri»-Hallenbad nach dem Bau des neuen 50-Meter-Hallenbads aufgeben. Dagegen wehren sich Heimatschutz und Politiker.
Der Gemeinderat will das «Mubeeri»-Hallenbad nach dem Bau des neuen 50-Meter-Hallenbads aufgeben. Dagegen wehren sich Heimatschutz und Politiker.
Adrian Moser
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Bevor sie Ende Jahr abtritt, hat SP-Gemeinderätin Edith Olibet noch einen wichtigen Entscheid kundtun können: Die geplante Schwimmhalle mit einem 50-Meter-Becken soll auf dem Gaswerk-Areal gebaut werden. Zur Auswahl standen je zwei Standorte im Marzili und auf dem Gaswerk-Areal. Den Ausschlag gegeben hat eine Machbarkeitsstudie, welche die Berner Stadtregierung im März in Auftrag gab.

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