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Die Stadt Bern erprobt das Teillohnmodell

Arbeitslose sollen arbeiten und dabei so viel verdienen, wie sie leisten. Vom Modell verspricht man sich weniger Kosten für die Sozialhilfe und die Festanstellungen.

Die Stadt wolle das Projekt «Teillohnmodell» untestützen, sagte Edith Olibet, Vorsteherin der Direktion für Bildung, Soziales und Sport, am Donnerstag an einer Pressekonferenz.
Die Stadt wolle das Projekt «Teillohnmodell» untestützen, sagte Edith Olibet, Vorsteherin der Direktion für Bildung, Soziales und Sport, am Donnerstag an einer Pressekonferenz.
Valérie Chételat

Das Pilotprojekt «Teillohnmodell» wird während zweier Jahre in der Stadt Bern erprobt. Das eröffnete am Donnerstag Edith Olibet, Vorsteherin der Direktion für Bildung, Soziales und Sport, an einer Pressekonferenz. «Eine Arbeitsstelle steigert das Selbstwertgefühl, bringt soziale Kontakte und macht finanziell unabhängig.» So begründet die Gemeinderätin den Entscheid der Stadt, dieses Pilotprojekt einmalig mit 385'000 Franken zu unterstützen. Am Projekt von Stadt und Sozialamt beteiligen sich auch der städtische Gewerbeverband KMU, die Gewerkschaft Unia sowie der Handels- und Industrieverein Sektion Bern (HIV).

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