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Die SP fordert Repression - ausser bei der Reitschule

Die SP der Stadt Bern hat ein neues Sicherheits-Positionspapier erarbeitet. Darin ist auch die Forderung nach einer ausgebauten Polizeipräsenz enthalten.

Der Platz vor der Reitschule ist für die Polizei eine delikate Zone.
Der Platz vor der Reitschule ist für die Polizei eine delikate Zone.
Franziska Rothenbühler

Bisher waren es Rechts- und Mitteparteien, welche öffentlichkeitswirksam mehr Repression und eine Erhöhung der Polizeipräsenz in der Stadt Bern forderten. Umso erstaunlicher ist der Entwurf eines Positionspapiers zur öffentlichen Sicherheit der SP, welcher genau das nun auch tut.

In dem elfseitigen Papier hat die Arbeitsgruppe Sicherheit der SP ihre Ansichten zu den «wichtigsten sicherheitspolitischen Fragen» dargestellt. Einige Vorschläge werden am kommenden Montag an der Delegiertenversammlung der SP wohl zu reden geben. So sollen etwa neben Aufklärungs- und Bildungskampagnen auch «Elemente der Repression» als Mittel dienen, um gegen Sprayereien und Littering vorzugehen. Dafür solle «uniformiertes Personal» eingesetzt werden.

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