Zum Hauptinhalt springen

Die letzte Schiene ist verlegt

Meilenstein fürs Bümpliz-Tram: Beim Bachmätteli ist am Montag die letzte Schiene für das neue Tram Bern-West verlegt worden.

Ein wichtiger Schritt: Die letzte Lücke im Gleis wird geschlossen.
Ein wichtiger Schritt: Die letzte Lücke im Gleis wird geschlossen.
Adrian Moser
Einige Schaulustige wohnten trotz dem schlechten Wetter der Schienenverlegung bei.
Einige Schaulustige wohnten trotz dem schlechten Wetter der Schienenverlegung bei.
Adrian Moser
Es sei der «Anfang vom Ende» eines Grossprojektes, umschrieb die Stadtberner Verkehrsdirektorin Regula Rytz die Bedeutung des Anlasses. Mit Rytz im Bild: Barbara Egger-Jenzer und Bernmobill-Direktor René Schmied.
Es sei der «Anfang vom Ende» eines Grossprojektes, umschrieb die Stadtberner Verkehrsdirektorin Regula Rytz die Bedeutung des Anlasses. Mit Rytz im Bild: Barbara Egger-Jenzer und Bernmobill-Direktor René Schmied.
Adrian Moser
1 / 5

Wir haben es fast geschafft», sagte René Schmied, Direktor von Bern Mobil, gestern vor knapp hundert Anwohnern des Bachmätteli in Bümpliz. Anlass für den feierlichen Apéro war die Verlegung des letzten von insgesamt 15 000 Metern Schiene für das Tram Bern-West.

Seit gut sechs Wochen wird im Bachmätteli mit Hochdruck gebaut. Und die Intensivbauphase wird noch einen weiteren Monat in Anspruch nehmen. «Morgen werden die Schienen gerichtet und am Mittwoch einbetoniert», sagte Schmied, danach folgen weitere Arbeiten an Strassenbelag, Trottoirs und Oberleitungen. Es sei der «Anfang vom Ende» eines Grossprojektes, umschrieb die Stadtberner Verkehrsdirektorin Regula Rytz (Grünes Bündnis) die Bedeutung des Anlasses. «Ab jetzt könnten die Trams theoretisch fahren.» Erste Testfahrten sollen allerdings erst Anfang September nach Brünnen und schliesslich Ende Monat nach Bümpliz stattfinden. Ebenfalls ab Anfang September wird dann auch der Autoverkehr wieder ungehindert durch die Bernstrasse rollen können. Damit ist endlich auch das Leiden der Anwohner vorbei, die in den letzten Wochen mit Lärm, Staub und immer neue Umleitungen leben mussten.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.