Zum Hauptinhalt springen

Die Legende der scharfen Knolle

Der traditionelle Zibelemärit lockt heute wieder tausende Menschen in Berns Innenstadt. Doch kennen Berner die Geschichte hinter dem Markt? «Der Bund» hat dem Feiervolk auf seinen historischen Zahn gefühlt.

Immer am letzten Montag im November: Zibelemärit in Bern.
Immer am letzten Montag im November: Zibelemärit in Bern.
Alexandra Jäggi
Es riecht nach Glühwein, Chnoblibrot und Zwiebelkuchen.
Es riecht nach Glühwein, Chnoblibrot und Zwiebelkuchen.
Alexandra Jäggi
Üppige Zwiebelzöpfe und -Kränze, kunstvoll geflochten und dekoriert, warten an den vielen Ständen auf Abnehmer.
Üppige Zwiebelzöpfe und -Kränze, kunstvoll geflochten und dekoriert, warten an den vielen Ständen auf Abnehmer.
Alexandra Jäggi
1 / 6

Genauso kunstvoll verflochten wie die Zwiebelkränze selbst, sind die Legenden, die sich um die Entstehung des Berner Zibelemärits ranken. Man kann es den feierwütigen Bernerinnen und Bernern an diesem Novembermorgen nicht verübeln, dass die Historie des Tags, angesichts von Glühwein und Zwiebelkuchen, in den Hintergrund rückt. Schon kurz nach Sonnenaufgang ist der Andrang in den Gassen und auf den Plätzen Berns riesig. Doch wissen die Besucher des Markts eigentlich, was es mit dem Knollenkult auf sich hat?

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.