Die Kasernen-Einsprache von Ralph Zloczower

Der Ex-YB-Präsident Ralph Zloczower fürchtet eine zu starke Belastung fürs Quartier. Er hat Einsprache gegen die Nutzung der Feuerwehrkaserne Viktoria erhoben.

Der Innenhof ist mittlerweile offen, die Einsprachen gegen die Nutzung der alten Feurwehrkaserne Viktoria sind aber noch nicht bereinigt.

Der Innenhof ist mittlerweile offen, die Einsprachen gegen die Nutzung der alten Feurwehrkaserne Viktoria sind aber noch nicht bereinigt.

(Bild: Franziska Rothenbühler)

Insgesamt sind es noch acht Einsprecher, welche gegen die Zwischennutzung der alten Feuerwehrkaserne Viktoria Bedenken erheben. Nun hat der «Sonntagsblick» Details aus einer der Einsprachen veröffentlicht. Sie stammt von Ralph Zloczower, ehemaliger YB-Präsident und Ex-Präsident des Schweizerischen Fussballverbandes.

Er stört sich vornehmlich am Restaurant «Löscher»: «Der Betrieb ist weder notwendig noch erwünscht», heisst es laut Sonntagsblick in der Einsprache. Die Belastung durch Kursaal und Gewerbeschule sei sowieso schon hoch, «durch den publizierten Restaurationsbetrieb, mit vor allem jungen Leuten, wird diese Belastung markant steigen.» Zudem fürchtet Zloczower «dass die Umgebung unter dem Verkehrsaufkommen leiden wird, das durch die Gäste verursacht werden wird».

Durch die Einsprache des ehmaligen YB-Präsidenten ebenfalls gefährdet ist ausgerechnet ein geplanter Treff von YB-Fans. Dieser Treff sei jedoch nicht Teil der Einsprache, wie Zloczower gegenüber dem Sonntagsblick sagt. Weiter äusserte er sich im Sonntagsblick nicht.

Berechtigt zur Einsprache ist Zloczower durch eine Liegenschaft in der Nähe der Feuerwehrkaserne, welche seinen Söhnen gehört. An dieser besitzt er ein lebenslanges Nutzniessungsrecht.

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