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Die Gutscheine machen das Rennen

Bei der Abstimmung «Familienfreundliches Bern – für Kindertagesstätten ohne Wartelisten» zog das Stimmvolk den Gegenvorschlag der Kita-Initiative der SP vor – jedenfalls in den meisten Zählkreisen.

Bildungsdirektorin Edith Olibet (links) präsentiert die Ergebnisse der Kita-Abstimmung. Dabei wird sie unterstützt von Stadtpräsident Alexander Tschäppät, Finanzdirektorin Barbara Hayoz und zwei Chefbeamten. (Manuel Zingg)
Bildungsdirektorin Edith Olibet (links) präsentiert die Ergebnisse der Kita-Abstimmung. Dabei wird sie unterstützt von Stadtpräsident Alexander Tschäppät, Finanzdirektorin Barbara Hayoz und zwei Chefbeamten. (Manuel Zingg)

Die Stichfrage spielte gestern bei der Abstimmung über die Zukunft der familienexternen Kinderbetreuung in Bern keine Rolle: Das absolute Mehr erreichte nur eine der beiden Vorlagen. Die Stadtberner Bevölkerung nahm den Gegenvorschlag des Stadtrats zur Kita-Initiative mit 51,54 Prozent Ja- zu 48,46 Nein-Stimmen an. Den Vorschlag der SP lehnte sie mit 54 zu 46 Prozent der Stimmen ab. Während sich 12 779 Personen für die SP-Initiative aussprachen, waren 14 087 für den Gegenvorschlag. Damit übertrifft die Gutschein-Vorlage das absolute Mehr um 419 Stimmen.

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