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Die Fachhochschule schwächelt

Die Berner Fachhochschule steht am Scheideweg. In einigen Bereichen laufen ihr die Studierenden davon. Die Politik denkt laut über die Streichung von Studiengängen nach.

Es rumort hinter den Kulissen der Fachhochschule: Hauptsitz am Falkenplatz.
Es rumort hinter den Kulissen der Fachhochschule: Hauptsitz am Falkenplatz.
Franziska Rothenbühler

Die Berner Fachhochschule (BFH) kommt nicht zur Ruhe. 2018 erschütterte ein Krise das Departement Soziale Arbeit, Studierende machten ihren Unmut mit einem offenen Brief publik. Anfang Februar erreichte diverse Medien – so auch den «Bund» – anonyme Post aus dem Departement Wirtschaft. In einer internen Umfrage erhalten Dozenten und Leitung schlechte Noten. In der «Berner Zeitung» ist von Stillstand, unklarer Positionierung, mangelnder Führungskultur bis hin zu Angst um den Arbeitsplatz die Rede. Jetzt geht die Departementsleitung in die Offensive und lanciert diesen Freitag ihre Neupositionierung der Abteilung im digitalen Zeitalter. Auch im Departement Soziale Arbeit versucht eine neue Leitung, wieder Ruhe in den Betrieb zu bringen.

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