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Die ehrlichste Phase des Wahlkampfs

Auch wenn es noch kaum jemand gemerkt hat: Der Wahlkampf ums Berner Stadtpräsidium hat begonnen.

Am «bernischen Gemüt» scheint es Alec von Graffenried im Wahlkampf bisher nicht zu fehlen.
Am «bernischen Gemüt» scheint es Alec von Graffenried im Wahlkampf bisher nicht zu fehlen.
Alessandro della valle, Keystone
Zur Stadtpräsidiumskandidatur verdammt, wenn er auch nur eine Chance zur Wiederwahl in den Gemeinderat haben will: Alexandre Schmidt.
Zur Stadtpräsidiumskandidatur verdammt, wenn er auch nur eine Chance zur Wiederwahl in den Gemeinderat haben will: Alexandre Schmidt.
Adrian Moser
Was einem die drei Wochen alte Rede zur Krönung der neuen Geranien-Königin auf Franziska Teuschers (r.) Homepage genau vermitteln soll, bleibt unklar. Ursula Wyss (l.) hingegen besetzt nach und nach das Terrain: Von Familien- bis Kulturpolitik.
Was einem die drei Wochen alte Rede zur Krönung der neuen Geranien-Königin auf Franziska Teuschers (r.) Homepage genau vermitteln soll, bleibt unklar. Ursula Wyss (l.) hingegen besetzt nach und nach das Terrain: Von Familien- bis Kulturpolitik.
Valérie Chételat
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Endlich. Bern hat eine Auswahl für die Wahlen ins Stadtpräsidium. Unter den drei Kanidierenden auf der Liste von Rot-Grün-Mitte (RGM) herrscht gar «Dichtestress». Ganz anders die Situation des einsamen Finanzdirektors Alexandre Schmidt (FDP). Er ist zur Stadtpräsidiumskandidatur verdammt, wenn er auch nur eine Chance zur Wiederwahl in den Gemeinderat haben will.

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