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Die, welche die Betrunkenen nach Hause fahren

Eine Mitfahrt bei «Team drei» zeigt: Die Fahrer bei Nez Rouge kennen sich im Abwehren von Flirtversuchen und dem Spielverderbersein bestens aus.

Ernst Honegger (links) und Urs Hutzli haben auch schon auf einer Autobahnraststätte aufs neue Jahr angestossen. Mit Mineralwasser.
Ernst Honegger (links) und Urs Hutzli haben auch schon auf einer Autobahnraststätte aufs neue Jahr angestossen. Mit Mineralwasser.
Franziska Scheidegger

Die Stimmung ist heiter: Einige sind am Diskutieren, andere stärken sich mit Sandwichs oder Kuchen, eine Vierergruppe ist am Jassen. Es ist ein Freitagabend im Dezember in der kleinen Cafeteria der Planzer AG beim Berner Güterbahnhof. Hier befindet sich das Hauptquartier von Nez Rouge Bern.

Die 22 anwesenden Personen sind freiwillige Fahrer, die auf ihren Einsatz warten. Vor 23 Uhr läuft jedoch gar nichts. Dann plötzlich ruft ein Mann in die Cafeteria: «Team drei ab nach Burgdorf! Sibylle und ihre fünf Kollegen erwarten euch dort.» Team drei, das sind Urs Hutzli und Ernst Honegger – und ausnahmsweise der «Bund»-Reporter. Jetzt gehts ab auf die Strasse.

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