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Die Chilbi, welche die Politik feckt und zwickt

Die jenischen Organisationen bereiten derzeit ihren grössten Kulturanlass des Jahres vor: Die Feckerchilbi.

Die beiden Jenischen, hier an der Chilbi in Brienz, werfen nicht bloss Steine – sie bootschnen.
Die beiden Jenischen, hier an der Chilbi in Brienz, werfen nicht bloss Steine – sie bootschnen.
Sigi Tischler (Archiv)

Dass das «fahrende Volk» oft unterwegs ist, ist ziemlich naheliegend. Doch derzeit sind zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der jenischen Organisationen so unermüdlich auf Achse, dass sich die Frage stellt: Was treibt sie denn derzeit dermassen an?

Die Antwort ist simpel: Zu zusätzlichen Fahrkilometern im jenischen Milieu führt der grösste jenische Kulturanlass, also die Feckerchilbi, die ab dem 15. September in Bern stattfinden wird. Erstmals in Bern, muss hier präzisiert werden, zumal Bern bisher für die Jenischen eher für Konflikt als für Kultur stand.

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