Zum Hauptinhalt springen

Die Bundesfeier wird wieder zum Politikum

Die Stadt Bern erhöht ihren Beitrag an die 1.-August-Feier um 10'000 Franken und erntet dafür Kritik.

Gehört zur Bundesfeier in Bern: Der Lampionumzug.
Gehört zur Bundesfeier in Bern: Der Lampionumzug.
Beat Schweizer (Archiv)

Vor zwei Jahren wäre die Bundesfeier auf dem Münsterplatz beinahe dem Rotstift des Gemeinderats zum Opfer gefallen. Nur dank dem Engagement der damaligen Stadtratspräsidentin Vania Kohli (BDP) gab es am Ende doch eine Feier. Kohli trommelte in ihrer Fraktion 10 000 Franken zusammen, sodass sich auch der Gemeinderat bereit erklärte, einen gleich hohen Betrag zu sprechen. Der Bundesstadt blieb eine Peinlichkeit erspart. Nach einem Jahr Pause gehen die Diskussionen rund um den 1. August von Neuem los – wenn auch aus einem anderen Grund. Während 2012 die Stadt 30 000 Franken an die Feierlichkeiten beisteuerte, sind es in diesem Jahr rund 40 000 Franken. Manuela Angst, Leiterin des Bereichs Beziehungspflege und Repräsentation der Stadt Bern, bestätigt diese Zahl gegenüber dem «Bund» und betont, dass der Betrag Teil des ordentlichen Budgets der Staatskanzlei sei.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.