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Die Bar der toten Tiere

Mit einer Bar und einem Festival will der Direktor des Naturhistorischen Museums mehr Junge anlocken.

Museumsdirektor Christoph Beer zwischen ausgestopften Tieren.
Museumsdirektor Christoph Beer zwischen ausgestopften Tieren.
Valérie Chételat

Christoph Beer, die Besucherzahlen des Naturhistorischen Museums sind gegenüber 2012 gesunken. Sie möchten aus der Institution das führende Naturmuseum der Schweiz machen. Ist das Ziel nicht zu ambitioniert?

Es ist ein ambitioniertes Ziel, aber wir können es erreichen. Bezüglich der Besucherzahlen habe ich keine Bedenken. Die über 118'000 Besucher im Jahr 2013 werte ich als Erfolg, vor drei Jahren haben wir die 100'000er-Grenze erstmals geknackt – eine magische Grenze für Museen. Wir hatten keine grosse Ausstellung, der Sommer war lange und schön, dennoch hatten wir genügend Besucher. Ich bin zuversichtlich, dass wir die Marke auch dieses Jahr erreichen.

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