Der Treffpunkt der internationalen Sprayer-Szene

Auf der Berner Warmbächli-Brache geben sich nationale und internationale Graffiti-Sprayer die Dose in die Hand. Sie finden, dass Graffiti eine verkannte Kunstform sei.

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Anonym wollen sie bleiben. Das war die Bedingung für ein Treffen auf der Warmbächlibrache in Bern. Drei Männer, sie sind zwischen 20 und 40 Jahre alt. Die Kleidung sitzt locker. Graffiti-Künstler, die nicht öffentlich erkannt werden möchten, weil ihre Sprayerszene allzu oft mit Illegalität und Sachbeschädigung in Verbindung gebracht werde. Und weil ihre «Kunstwerke für sich stehen» und es keine «Köpfe in der Zeitung» dazu brauche. Sie stellen sich als Jonny, Nick und Römu vor. Zwei Kleinkinderzieher und ein «bunter Hund», wie Nick sein Tun beschreibt. Es ist ein sonnig warmer Herbstabend auf der Brache.

Der Bund

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