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Der Migrationsdienst schottet sich ab

Der bernische Migrationsdienst hat verfügt, dass Journalisten und Aktivisten nur noch mit einer Bewilligung in Asylzentren gelassen werden – und sagt nicht wieso. Politiker fordern mit Vehemenz mehr Transparenz.

27 Liegen, ein Abfallkübel und ein klein wenig Tageslicht - hier verbringen die Asylbewerber ihre Nächte.
27 Liegen, ein Abfallkübel und ein klein wenig Tageslicht - hier verbringen die Asylbewerber ihre Nächte.
Franziska Scheidegger
Die Wohnbedingungen wurden oft angeprangert.
Die Wohnbedingungen wurden oft angeprangert.
Franziska Scheidegger
Ein Raum, in dem 27 Personen nebeneinander schlafen.
Ein Raum, in dem 27 Personen nebeneinander schlafen.
Franziska Scheidegger
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«Zutrittsregelung für die bernischen Asylzentren» – so heisst eine interne Weisung, die das Amt für Migration und Personenstand im letzten Sommer in Kraft gesetzt hat. Die kirchliche Kontaktstelle für Flüchtlingsfragen hat die neue Weisung in ihrer Publikation «Asylnews» erwähnt, ansonsten nahm die Öffentlichkeit keine Notiz von den neuen Regelungen. Dem «Bund» liegt die Weisung nun vor.

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