Zum Hauptinhalt springen

Der Hafen von Petinesca in Studen

In Studen, nahe dem antiken Petinesca, hat der Archäologische Dienst des Kantons Bern Überreste massiver Holzkonstruktionen, eine Strasse und drei Gräber aus der römischen Zeit gefunden.

Genauso wie die drei rätselhaften Gräber werden auch die Holzbalken des römischen Dammes bei Studen fein säuberlich freigelegt. (Valérie Chételat)
Genauso wie die drei rätselhaften Gräber werden auch die Holzbalken des römischen Dammes bei Studen fein säuberlich freigelegt. (Valérie Chételat)

Petinesca – der Name alleine tönt geheimnisvoll. Er bezeichnet eine wichtige römische Siedlung beim heutigen Studen, deren erste Teile bereits im 19. Jahrhundert ausgegraben wurden. Seither gab der Boden Stück für Stück uralte Geschichte preis. Gefunden wurden bislang unter anderem Überreste einer Tempel- und einer Festungsanlage mit Tor, mehrere Brunnen, ein Grabfeld, Strassen und Gebäude. Schätzungen zufolge wohnten zu Blütezeiten mehr als 2000 Personen in Petinesca.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.