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«Der Benzinverbrauch ist heute ein grosses Thema»

Am 13. Februar stimmen die Berner über neue Motorfahrzeugsteuern ab. Die Frage ist, ob sie die Steuern für alle Automobilisten massiv senken wollen oder ob sie ein System bevorzugen, von welchem auch das Klima profitiert.

Vom Familien-Van Ford S-Max kann der Autohändler Martin Näf Modelle in den Effizienzklassen A bis E anbieten. (Manuel Zingg)
Vom Familien-Van Ford S-Max kann der Autohändler Martin Näf Modelle in den Effizienzklassen A bis E anbieten. (Manuel Zingg)

Wer heute in eine Garage hineinspaziert, um ein Familienauto oder einen Wagen für den Aussendienst zu kaufen, hat verschiedene Möglichkeiten. Zum Beispiel die S-Max-Reihe von Ford. Dabei handelt es sich um Wagen, deren Gesamt­gewicht (Fahrzeug plus Insassen plus Beladung) zwischen 2340 und 2500 Kilogramm liegt. Da sich im Kanton Bern die Motorfahrzeugsteuer bisher alleine am Gesamtgewicht orientiert, halten sich die steuerlichen Unterschiede in engen Grenzen: 760 bis 804 Franken sind pro Jahr zu entrichten. Ob das Fahrzeug mit Diesel fährt oder mit Benzin, ob der Motor mehr oder weniger Treibstoff verbraucht, ob seine Leistung grösser oder kleiner ist, ob mehr oder weniger CO2-Gas aus­gestossen wird, spielt keine Rolle.

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