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Demonstranten fordern sichere Fluchtwege

Zusammenstehen für Menschenrechte: Auf dem Bundesplatz demonstrieren tausend Menschen für offene Grenzen.

Weil viele Länder auf der traditionellen Balkanroute ihre Grenzen geschlossen haben, weichen die Flüchtenden auf den gefährlichen Seeweg aus.
Weil viele Länder auf der traditionellen Balkanroute ihre Grenzen geschlossen haben, weichen die Flüchtenden auf den gefährlichen Seeweg aus.
Thomas Hodel
Die Demonstrierenden auf dem Bundesplatz demonstrieren für eine Achtung der Menschenrechte in der Flüchtlingskrise.
Die Demonstrierenden auf dem Bundesplatz demonstrieren für eine Achtung der Menschenrechte in der Flüchtlingskrise.
Thomas Hodel
Doch auch internationale Hilfsorganisationen schlossen sich dem Aufruf an.
Doch auch internationale Hilfsorganisationen schlossen sich dem Aufruf an.
Thomas Hodel
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«Safe Passage» – «sichere Fahrt»: Das wünscht sich am Samstag ein Demonstrant mit entsprechendem Transparent auf dem Berner Bundesplatz. Er und rund 1000 Sympathisanten haben sich um 14 Uhr eingefunden, um gegen geschlossene Fluchtrouten und für einen menschlicheren Umgang mit Flüchtenden zu demonstrieren.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmen folgen damit einem Aufruf der zwei Bernerinnen Birgit Ellmerer und Diana Hinz, die die Demonstration ins Leben gerufen haben. «Wir können der europäischen Flüchtlingspolitik nicht weiter zuschauen», hatte Ellmerer im Vorfeld dem «Bund» gesagt. Das Rückführungsabkommen, das die Türkei und die EU abgeschlossen haben, sorge lediglich für unhaltbare Abschiebungen in einen unsicheren Drittstaat. Den Anlass unterstützen Hilfsorganisationen wie Amnesty International und Open Eyes.

Der Anlass dauert bis 17 Uhr und umfasst verschiedene Reden sowie Konzerte.

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