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«Das Szenario klingt vielleicht improvisiert, ist es aber nicht»

Im Notfall käme im AKW Mühleberg die Betriebsfeuerwehr zum Einsatz.

AKW Mühleberg: Im Ernstfall blieben nur noch mobile Feuerwehrpumpen, um den Reaktor zu kühlen.
AKW Mühleberg: Im Ernstfall blieben nur noch mobile Feuerwehrpumpen, um den Reaktor zu kühlen.
Valérie Chételat (Archiv)

Das Szenario mutet improvisiert an: Sollten bei einem Extremhochwasser im AKW Mühleberg sowohl die normale wie auch die Notkühlung versagen, blieben als letzte Möglichkeit, den Reaktor zu kühlen, nur noch mobile Feuerwehrpumpen. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat billigte diese Lösung, bezeichnete sie aber an seiner Medienkonferenz vom Mittwoch als «knapp im grünen Bereich». Die BKW ist derzeit daran, auf dem AKW-Gelände fixe Anschlüsse für die Pumpen zu bauen.

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