Zum Hauptinhalt springen

Das preisgekrönte Tramhäuschen

Für viele ist es nur eine Tramwartehalle, für andere fast ein Wohnzimmer – und für die schweizerischen Denkmalpfleger ein mustergültig renoviertes Bijou.

Für Breitanrainbewohner ist es ein alltäglicher Anblick: Das Tramhäuschen am Breitenrainplatz.
Für Breitanrainbewohner ist es ein alltäglicher Anblick: Das Tramhäuschen am Breitenrainplatz.
Adrian Moser
Doch das 1941 errichtete Häuschen hat es in sich: Die Denkmalpflege hat es als erhaltenswert eingestuft.
Doch das 1941 errichtete Häuschen hat es in sich: Die Denkmalpflege hat es als erhaltenswert eingestuft.
Adrian
Und weil die Stadt Bern den Pavillon so umsichtig renovieren liess, hat sie nun den Denkmalpreis 2014 verdient.
Und weil die Stadt Bern den Pavillon so umsichtig renovieren liess, hat sie nun den Denkmalpreis 2014 verdient.
Adrian Moser
1 / 3

Der «Denkmalpreis 2014» der Konferenz der schweizerischen Denkmalpfleger (KSD) ist nicht eben hoch dotiert. Die Stadt Bern erhielt gestern nur gerade eine Urkunde für die «mustergültige Renovation» des Tramhäuschens am Breitenrainplatz. Immerhin: Die Auszeichnung ist auf handgeschöpftes Bütten­papier gedruckt. Mit dem Preis wollen die vereinigten Denkmalpfleger unterstreichen, dass nicht nur Kirchen und Altstadthäuser, sondern auch profanere Gebäude erhaltenswert und eine Bereicherung für das Stadtbild sein können.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.