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Das G********-Wort

«Poller»-Kolumnist Martin Lehmann fragt sich, ob die oft verspotteten Gutmenschen wirklich so schlecht sind.

Nun, da das Wort seit den eidgenössischen Wahlen definitiv zum Kampfbegriff der politischen Rhetorik geworden ist und schier jeder Neo-Nationalrat irgendwo verächtlich in ein Mikrofon hat sagen dürfen, das Volk habe eindrücklich gezeigt, dass es nun genug habe von diesen Gutmenschen, von diesen Humanisten und Altruisten, die, statt sich um die Sooooorgen und Nööööööte der eigenen Bürger zu kümmern, gleich die ganze Welt verbessern und damit den hart erarbeiteten Wohlstand aufs Spiel setzen wollten, hab ich einmal eine Frage:

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