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«Das Fahren wird nicht die grösste Herausforderung sein»

Der Berner Matthias Furer fährt heuer an der Mongol Rally mit. Für ihn stehen vor allem Spass und Abenteuer im Vordergrund.

Matthias Furer posiert mit dem Rally-Auto Fiat Panda.
Matthias Furer posiert mit dem Rally-Auto Fiat Panda.
Ruben Wyttenbach

Der Countdown läuft. Mit heute Montag sind es noch fünf Tage. Dann bricht eine Gruppe Bernerinnen und Berner mit zwei Autos auf, um monatelang durch die mongolische Steppe zu brettern – ganz auf sich allein gestellt. Ihr Ziel ist die Stadt Ulan Ude im südöstlichen Sibirien. Das Abenteuer hat sogar einen Namen: die Mongol Rally 2018. Matthias Furer ist einer der ominösen neun Gefährten, die die Reise von Bern nach Russland wagen.

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