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Das Ende der Schultiergärten

Gemeinsam mit Lehrer Jürg Freivogel geht auch einer der letzten Schultiergärten der Berner Volksschule in Pension. Während 37 Jahren vermittelte der Lehrer den Manuel-Schülern an lebenden Tieren die Faszination für die Biologie.

Jürg Freivogel mit den zwei Schweinen, die der Manuelschule als einzige Tiere erhalten bleiben. (Franziska Scheidegger)
Jürg Freivogel mit den zwei Schweinen, die der Manuelschule als einzige Tiere erhalten bleiben. (Franziska Scheidegger)

Am Elfenauweg liegen die Fahrradunterstände verlassen vor der Manuelschule. Auf dem Areal ist die Stille beinahe greifbar – die Schüler sind seit dem Wochenende in den Sommerferien.

Leer stehen auch zwei grosse Käfige, die den Besucher beim Betreten des Schulhofes empfangen. Bis vor wenigen Tagen lebte darin noch eine Kolonie «Agopornis»-Kleinpapageien und bot den Schülern neben Anschauungsmaterial für den Biologieunterricht auch bunte Pausenunterhaltung. Gemeinsam mit ihrem Betreuer, dem Lehrer Jürg Freivogel, und einer kleinen Armee von Spinnen, Schlangen, Fischen, Käfern und anderem Getier treten die Vögel nun in den Ruhestand.

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