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Das Einsteinhaus trieft vor Wasser

Schon wieder ein Wasserschaden in einem Berner Museum. Das Einsteinhaus soll bis zur Museumsnacht den Besuchern wieder offenstehen.

Das Einsteinhaus wurde vorübergehend zur Tropfsteinhöhle.
Das Einsteinhaus wurde vorübergehend zur Tropfsteinhöhle.
Franziska Scheidegger

Es scheint wie verhext: Kaum eine Woche, nachdem im Alpinen Museum ein Wasserschaden die Ausstellungsböden ruinierte, passiert im Einsteinhaus annähernd dasselbe. Am Dienstagabend barst eine Wasserleitung im fünften Stock, berichtete die «Berner Zeitung» gestern. Innert kürzester Zeit waren alle Stöcke durchnässt – und dunkel. «Als ich um 12 Uhr abends beim Einsteinhaus eintraf, fühlte ich mich wie in einer gespenstischen Tropfsteinhöhle», sagt Jürg Rub, Leiter des Einsteinhauses. Denn vor dem Wasser, das den Wänden entlang dem Gebäude hinunterfloss, waren auch die elektrischen Kästen nicht sicher.

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