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Das Bollwerk soll saniert werden

Neue Ampeln, neue Werkleitungen und neue Betonplatten bei den Bushaltestellen: Die Stadt Bern beantragt für die Sanierung des Bollwerks einen Kredit von 2,2 Millionen Franken.

Die Verkehrsachse Bollwerk soll saniert werden.
Die Verkehrsachse Bollwerk soll saniert werden.
Manu Friederich

In der Stadt Bern soll die zentrale Verkehrsachse am Bollwerk saniert und aufgewertet werden. Zu diesem Zweck beantragt die Stadtregierung dem Parlament einen Kredit von 2,2 Millionen Franken.

Am Bollwerk seien Werkleitungssanierungen dringend notwendig, teilte der Gemeinderat am Montag mit. Nach mehreren Wasserleitungsbrüchen in den vergangenen Jahren müssten vor allem die inzwischen veralteten Wasserleitungen ersetzt werden.

Erste Verbesserungen

Der Gemeinderat will diese Gelegenheit dazu nutzen, auch erste Verbesserungen im Strassenraum zu realisieren. Dabei gehe es hauptsächlich um sogenannte «sicherheitsrelevante Sanierungsarbeiten» bei den Kreuzungen.

Zudem will die Stadtregierung beim Bollwerk die Ampeln erneuern und bei den Bushaltestellen neue Betonplatten einbauen lassen. Weiter soll die Verkehrssicherheit für Fussgänger und Velofahrer erhöht werden.

Baustelle bis Ende 2013

Bereits im Juli 2011 hatte der Stadtrat einen Projektierungskredit von 210'000 Franken für die «Teilsanierung Bollwerk» bewilligt. Nun hat der Gemeinderat die Baukreditvorlage verabschiedet.

Die Kosten für den Ersatz der Wasserleitungen und den Neubau der Gasleitung gehen zulasten von Energie Wasser Bern. Die Bauarbeiten sollen im kommenden Frühjahr beginnen. Sie dürften bis gegen Ende 2013 dauern.

SDA/bs

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