Zum Hauptinhalt springen

«Bund» intern: Artur K. Vogel gibt Chefredaktion ab

Der «Bund»-Chefredaktor Artur K. Vogel tritt auf Ende Jahr zurück. Er wolle sich wieder vermehrt dem Schreiben, seiner Tätigkeit als Autor von Büchern sowie dem Reisejournalismus widmen.

Artur K. Vogel – noch bis Ende Jahr Chefredaktor des «Bund».
Artur K. Vogel – noch bis Ende Jahr Chefredaktor des «Bund».

Artur K. Vogel wurde Anfang 2007 Chefredaktor des «Bund». Er habe «den Bund als zweite Stimme im vollständigen publizistischen Wettbewerb mit der Berner Zeitung etabliert» und zur Fortführung des Berner Modells mit zwei unabhängigen Tageszeitungen beigetragen, wie die «Bund»-Herausgeberin Tamedia in einer Mitteilung schreibt.

Der 61-jährige Luzerner Vogel studierte Rechtswissenschaft und Betriebswirtschaftslehre an der Universität Zürich. Während dieser Zeit arbeitete er als freier Mitarbeiter für die Luzerner Neuesten Nachrichten. Danach war er während 20 Jahren in verschiedenen Funktionen für den Tages-Anzeiger tätig. Später arbeitete Vogel unter anderem für das Nachrichtenmagazin Facts, die Weltwoche, das Schweizer Radio DRS sowie für die Aargauer Zeitung.

Er wolle sich wieder vermehrt dem Schreiben, seiner Tätigkeit als Autor von Büchern sowie dem Reisejournalismus widmen, heisst es in der Medienmitteilung. Seinen ersten Roman, «Der Keller in der Kirchgasse», publizierte Vogel in diesem Frühling.

Über die Nachfolge von Artur K. Vogel als Chefredaktor will die Tamedia zu gegebener Zeit informieren.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch