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Bösch ruft die Feintool-Aktionäre auf, ihre Aktien nicht zu verkaufen

Der Feintool-Gründer greift den Verwaltungsrat des Unternehmens wegen dessen neutraler Haltung an.

Die Feintoo-Verwaltungsräte an der Generalversammlung vom 25. Januar. (Adrian Moser)
Die Feintoo-Verwaltungsräte an der Generalversammlung vom 25. Januar. (Adrian Moser)

Gestern hat sich der Nebel etwas gelichtet: Vor Handelseröffnung an der Börse gab der Feintool-Verwaltungsrat bekannt, er verhalte sich gegenüber dem Übernahmeversuch des Industriellen Michael Pieper neutral. Nach Börsenschluss folgte die Reaktion von Feintool-Gründer und -Grossaktionär Fritz Bösch: In einem Communiqué stellt er sich entschieden gegen das Kaufangebot Piepers und empfiehlt den Aktionären, derzeit nichts zu unternehmen, sprich: ihre Titel am Lysser Industrieunternehmen nicht an Pieper zu verkaufen.

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