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BKW und Mühleberg-Gegner kreuzen vor Gericht die Klingen

Die unbefristete AKW-Bewilligung ist für die BKW eine Formsache, für die Gegner ein Fehlentscheid.

Mit Anti-AKW-Fahnen markierten die Demonstranten den Auftakt zur Gerichtsanhörung am Bundesverwaltungsgericht in Bern.
Mit Anti-AKW-Fahnen markierten die Demonstranten den Auftakt zur Gerichtsanhörung am Bundesverwaltungsgericht in Bern.
Franziska Scheidegger

Erstmals traten gestern die Anwälte der BKW und der AKW-Gegner im Verfahren um die unbefristete Betriebsbewilligung für Mühleberg vor Gericht direkt gegeneinander an. Die Anhörung vor Bundesverwaltungsgericht verlief aber ausgesprochen sachlich. Rund drei Dutzend AKW-Gegner demonstrierten zum Auftakt vor dem Gerichtsgebäude an der Speichergasse in Bern unter Anti-AKW-Fahnen. Ungefähr ein Drittel der über hundert Anwohner, die 2010 dagegen geklagt haben, dass Mühleberg eine unbefristete Betriebsbewilligung erhält, verfolgten die Plädoyers im Saal.

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