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«Biolebensmittel einzukaufen, ist gar nicht elitär»

Donnerstags findet in der Alten Kaserne ein abendlicher Lebensmittelmarkt statt. Zu kaufen gebe es etwa Brot, das zwei Wochen lang frisch bleiben soll, sagt Severin Aegerter.

Einkauf nach Arbeitsschluss: Der «Märit» in der Alten Feuerwehrkaserne Viktoria.
Einkauf nach Arbeitsschluss: Der «Märit» in der Alten Feuerwehrkaserne Viktoria.
Christian Zellweger
Projektleiter «Allmend» Severin Aegerter mit Einkaufskorb und Kindern.
Projektleiter «Allmend» Severin Aegerter mit Einkaufskorb und Kindern.
Christian Zellweger
Brot und Gespräche in der Alten Feuerwehrkaserne.
Brot und Gespräche in der Alten Feuerwehrkaserne.
Christian Zellweger
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Herr Aegerter, nicht alle Nachbarn der Alten Feuerwehrkaserne sind dem Zwischennutzungsprojekt gutgesinnt. Nun findet am Donnerstag erstmals ein abendlicher Markt statt, weitere Veranstaltungen werden folgen. Wollen Sie die Schmerzgrenze der Anwohner ausloten?

Keinesfalls! Wir suchen einfach nach Möglichkeiten, die Räume der Alten Kaserne zu nutzen. Natürlich, seit sich manche Einwohner mit Einsprachen gegen das Baugesuch gewehrt haben, konnten wir manche Projekte nicht vorantreiben. Dazu gehören etwa die Ölmühle oder die Kaffeerösterei. All jene Projekte aber, die sich im Rahmen der befristeten Nutzung umsetzen lassen, sind unverdächtig. Vielleicht lässt sich ja der eine oder andere Nachbar, der jetzt noch skeptisch ist, auf einen Besuch auf dem Markt, bei der Fotovernissage oder im Weinseminar ein.

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